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24 Rumendingen

Rumendingen ist erstmals 886 erwähnt. Das bäuerliche Strassendorf reiht sich locker entlang der Strasse, die quasi parallel zum Chänerechbach verläuft. Von den elf Höfen, die im Jubiläumsjahr 1986 alle produziert haben, sind heute noch acht in Betrieb. Die beachtlichen Stöcke – vorwiegend aus dem 19. Jahrhundert - repräsentieren den damaligen Reichtum der Höfe.

Das Karolinenheim geht auf die Willensäusserung von Fräulein Karolina Werthmüller (1842 – 1914) an ihre Erben zurück, «ein Heim für geistesschwache, bildungsunfähige Kinder zu errichten». Die Institution ist heute eine Stiftung für Menschen mit Beeinträchtigung.

Seit 1963 sichert der Kiesabbau der Gemeinde Rumendingen mit ihren rund 100 Einwohnern ansehnliche Einnahmen.

Rumendingen gehörte bis 1953 zur Kirchgemeinde Kirchberg und bis 1963 zum Schulgemeindeverband Oesch-Rumendingen; danach schloss sich die Gemeinde der Kirchgemeinde und den Schulen Wynigen an. Seit 2002 besorgt die Gemeinde Wynigen auch die Gemeindeschreiberei von Rumendingen.

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Rumendingen, Foto Ernst Burkhalter
Rumendingen, Foto Ernst Burkhalter

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24 Rumendingen Wanderung und Porträt (PDF, 2.27 MB) Download 0 24 Rumendingen Wanderung und Porträt