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27 Oeschberg

Oeschberg wurde früher auch Oeschfurt genannt, weil die Pferdewagen auf der alten West-Ost Verbindung in der Schwemmebene der Oesch durch das untiefe Gewässer fahren mussten. Bei Oeschberg mündet der Wynigenbach in die Oesch.

Oeschberg und St. Nikaus (Gemeinde Koppigen) mit Kartausen-Herbergen waren schon im 15. Jahrhundert wichtige Rastorte.

Aus den Stiftungen der Geschwister Elise und Ferdinand Affolter entstanden 1905 das Dienstbotenheim (heute Lebensort), 1920 die Kantonale Gartenbauschule und 1924 das Knabenerziehungsheim in St. Niklaus (heute Kinderheim Friedau).

Ein Besuch der «Grünen Perle» Gartenbauschule Oeschberg mit seiner Parkanlage nach barockem Vorbild lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Nebst der Gartenbauschule sind heute noch folgende Institutionen in Oeschberg vertreten: Fachstelle für Obst und Beeren (FOB, Inforama), Schweizerische Gemüsezentrale (SZG), Verband Jardin Suisse Gärtner Bern und Messeleitung der Oeschberger Gartenbau-Ausstellung (ÖGA).

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27 Oeschberg Wanderung mit Porträt (PDF, 2.98 MB) Download 0 27 Oeschberg Wanderung mit Porträt