11 Ferrenberg
Ferrenberg liegt zwischen den von alters her bekannten Höfen Hüseren und Friesenberg auf der Wasserscheide zwischen Mutzbach und Kappelenbach. Der Weiler wurde früher auch Grossferrenberg genannt.
Gemäss Zehndmarch von 1664 hatte Ferrenberg im Alten Bern die Lehenshöfe Wälchli im Weiler und Friedli in der Dreyen (Kobeisse). Im 19. Jahrhundert teilte sich der Wälchli-Hof in drei Heimwesen mit neuen Besitzern auf.
Schon 1608 ist für den Wälchli-Hof ein beschränktes Schmittenrecht belegt. 1838 wurde die Speisewirtschaft gebaut, die später den Namen Wilder Mann Ferrenberg übernahm (zurzeit geschlossen). Die Gründung einer eigenen Käserei geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück (heute Privathaus).
Um 1900 bauten die Friedlis auf dem Oberbühlchnubel eine Sommerwirtschaft, die 1930 durch einen zweigeschossigen Bau ersetzt wurde. Den Oberbühlchnubel mit hervorragender Aussicht zum Jura und zu den Alpen erreicht man von Ferrenberg zu Fuss in ca. 15 Minuten.
Ferrenberg
3474 Rüedisbach
Zugehörige Objekte
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| 11_1_Ferrenberg Porträt pdf (PDF, 4.59 MB) | Download | 0 | 11_1_Ferrenberg Porträt pdf |
| 11_2_Ferrenberg Grundlagen pdf (PDF, 3 MB) | Download | 1 | 11_2_Ferrenberg Grundlagen pdf |
| 11_3_Ferrenberg Rundwanderung pdf (PDF, 1.42 MB) | Download | 2 | 11_3_Ferrenberg Rundwanderung pdf |
| 11_4_Ferrenberg Schmiede (PDF, 695 kB) | Download | 3 | 11_4_Ferrenberg Schmiede |